wegen der verschiedenen Dichtigkeit derAtmosphäre, vermehrt werden müsse, eineTafel berechnet, nach welcher er die aufdie gewöhnliche Art gefundenen Momenteverbessert ^). Nach derselben würde bey
') Man hat schon die Figur des Erdschattens beyMondfinsternissen gebraucht, die sxhärische Ge-stalt der Erbe daraus herzuleiten. (Volk.Tlein. Ooogr. §. 3 -). Könnte man den Erd-schatten mit einer Ebene, auf weicher dieAchse des Schattenkegels senkrecht stände, UNIdie Zeit der Nachtgleichen auffangen, so würdeer, wenn die Erde keine Atmosphäre bätte,eins E-lipss seyn, deren große Achse sich zuder kleinen, wie der Durchmesser des Aequa-tors zur Erdachse, also nach Hin. Euler'SRechnung, etwa wie Lva:201 verhielte. Nachder oben angeführten Hypothese aber würde,wenn man auch gleich die zusammengedrückteGestalt der Erde in Betrachtung zäae, derErdschatten eine Ellipse seyn, deren große Achsesich zur kleinen verhielte, ungefähr wie iaii:i2oz, aber mit dem beträchtlichen Unterschied,daß num'.iehr die kleine Achse dem Aequator,und die große der Erdachse correspondirte. EinUmstand, den die französischen Akademistenzu Ansang dieses Jahrhunderts gegen die Rech-nungen von Huygen'S und Newton viel-