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Dimensionen der Blatter bcym Beschnei-den auch in eben der Verhältnis vermin-dert werden müßten, in der sie selbststehen. Indessen trifft hier der Umstandein, daß sie nach der kleineren Dimensionnur eine, hingegen nach der längerenzwey Verkürzungen erleiden, die einandernicht ganz gleich sind. Dieses, und daßdas Auge geringe Abweichungen vonder Regel nicht bemerken kann, tragtzusammen dazu bey, daß, wie wir ausder Erfahrung wissen, das Gefällige die-ser Verhältnis durch diese Buchbinder-Operation nicht verloren geht, und alleFormate sich sehr ähnlich sehen. Wenig-stens wird dadurch dem unangenehmenSprung von einem langen Format zueinem fast quadralförmigen, wie diesesder Fall bey manchem Folio und Quartist, sehr gut vorgebeugt. Auch würde