mit Jedes eigner Erfahrung im Leben beyVerwundungen, zusammen gehalten, wirdleicht erhellen: Daß die Guillotine mitlanger Schneide, großem Gewicht, undhohem Falle, das saiifteste Mittel ist,den Kopf vom Rumpf zu trennen; sieallein schneidet, im eigentlichen Ver-stände; das Beil hackt und klemmt; dasSchwert hackt und schneidet, und klemmtalso auch, weil es hackt; die Schereklemmt und schneidet; die Säge, daSschmerzhafteste Werkzeug unter allen, zer-reißt durch Dehnung und schneidet»Wenn also nichts Näheres über die fal-lenden Messer der Alten bekannt wird,so ist und bleibt die Erfindung der Guil-lotine eine Erfindung des Herrn JeanVaptiste Guillotin zu Lyon. Dennwenn man cinmahl in der Geschichte derErfindungen nicht subtiler distinguiren
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