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8) Urnen und Aschenkrüge von einer-neuen Art.
Wenn man von dem Scheitel seinerSilhouette durch die Mitte des Halseseine gerade Linie zieht, wodurch also derSchatten des Kopfes in zwcy Theile gc-theilt wird, und nunmehr diejenige Hälfte,die das Gesicht enthalt, sich um diese Li-nie drehen laßt, bis sic wieder in dieerste Lage kommt, so beschreibt jederPunct des Umrisses einen Kreis, auf des-sen Ebene jene Linie (die Achse) senkrechtsieht, und das Silhouetten-Stück selbstwird einen Körper beschreiben, der in denmeisten Fallen, zumahl wenn die Lageder Achse gut gewählt wird, einer ge-wöhnlichen Urne nicht unähnlich ist. Zu-weilen entstehen so gar herrliche hetrus-cjscye Formen, und gemeiniglich geben