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drittes Jahr harten sie ihre Aeltern an«der» Lcnten übergeben, am Ende dessel-ben nahmen sie sie aber zn sich ins Hans.Hier bemerkten sie bald, daß eine unge-wöhnliche Menge Wasser im Hanse anf-ging, und fanden endlich, daß ihre kleineTochter täglich ungefähr zwey Eimer vollz» sich nahm. I», Anfänge glaubten sie,sie fcy bloß verwohnt. Sie suchten siedaher durch Liebkosungen und endlich durchDrohungen vom Trinken abzuhalten. Manversagte ihr das Wasser, verkleinerte diePortionen, aber alles war umsonst. Siesahen mit Erstaunen, wie listig sie sichheimlich Wasser zu verschaffen wußte. ImSommer trank sie das erste das beste,was ihr vorkam, und im Winter nahmsie ihre Zuflucht zu Eis und Schnee.Besonders trug sie Sorge, sich jedesMahl für die Nacht einen reichlichen