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hauptsächlich leere Wassersässcr, die, wennsie befestigt sind, daß sie nicht ftey schwim-men können, nun das Schiff sehr mächtigzu unterstützen ansangcn. Auch bestehtdie Ladung der Schiffe selbst oft aus einerMenge von Dingen, die specistsch leichtersind als das Wasser, die, so lange sieüber Wasser sind, das Schiff belästigen,so bald sic aber in das Wasser zu liegenkoniiucn, das Schiff heben helfen, Salzund Zucker, die specistsch schwerer sind alsWasser, schmelzen, fließen fort und er-leichtern das Schiff rc. Alle diese Um-stande wird niemand unbedeutend finden,der bedenkt, daß cs von dem Gewichteiner Unze abhängcn kann, ob ein Schiffflott bleiben oder sinken soll. Franklinist überzeugt, daß manches Kriegsschiff,wo wegen der Größe der Consunnion dieZahl der leeren Wassersässcr sehr betracht-