Druckschrift 
Fünfter Band (1803)
Entstehung
Seite
422
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Ich weiß nicht, was wich eigentlich Keydiosei Zeile zum Stillstand brachte, ichrnhcte dabcy aus und schlief ein. So-gleich saß ich in einem leichten Wagenmit Vieren, und fuhr in einer Nacht beysiernen - Hellem Himmel frisch zu. Ichkann nicht sagen, daß mir die Fahrt sehr

Nahmen selbst Kindern, dis ioc> Meilen vonihm leben, bekannt. Man wünscht oder ver-wünscht gewöhnlich Dinge dahin, deren manin hohem Grade überdrüsiig ist. Die Ver-wünschung verträgt sich wirklich mehr, alsirgend eine mit christlicher Liebe; sie thutmähmiich den Affect Genüge und hebt disWiederkehr deS Verwünschten nicht oiif, wo-durch sie sich sehr von andern unterscheidet,die man, ini christlichen Deutschlandwenigstens (denn von der deutschen Türkeqist hier noch nicht dis Rede), und mit einemAnfangs - Buchstaben und Punkten druckt.Wer eine sehr merkwürdige, neuere Ver-wünschung, aus den Blocksberg, lesen will,wird sie lm 2ten Hefte des IVtsn Bandesder neuesten Staats-Anzeigen S. rg2. finden.Der Acrwünscher ist «in rechtschaffener Mann,der Franziskaner, Pater Guido Schultz.