dessen Feuer man bloß sehen, so wie derWindoscn eine Argandsche Lampe darstellt,bcy deren Feuer man sich bloß warmenwill. Aber in bcsondern Fallen sind, wen»man auch gleich dieses weiß, die A»wen-düngen nicht leicht. Was für ein Feldfür Große und Reiche mit solchen Ver-suchen dem Dürftiger» vorzugchcn, und,möchte man hinznsetzcn, über ihn zu herr-schen! Wem wird nicht Ungleichheit desStandes und Vermögens verchrungswür-dig seyn, wenn sie sich unter dieser Formzeigen? Anch ist die Sache Gottlob! soselten nicht, eben weil das Studium derNatur einen unwiderstehlichen Reitz fürden unbefangenen Menschen hat, der nurbloß durch Erziehungskünste abgestumpftwerden kann. Der große Naturforscher,von welchem im vorhergehenden Artikeldie Rede war, verdient auch hierin alle»
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