zu thun hat, als das Kalender-Blättchen,so wie cs hier ist, ein paar Mahl durchdie poetische Strecke laufen zu lassen.Leun es stirbt in dieser kurzen Geschickteeine Person vor Schrecken, einer zwcytcnwerde» beyde Ohren abgeschnitten, undeine dritte wird unschuldig gehenkt. Die-ses ist, dünkt mich, alles mögliche, nichtbloß für ein Trauerspiel, sondern für jedeschreckliche Geschichte überhaupt. Die Be-gebenheit hat sich in Irland zugetragen,und zu ihrer Zeit, vor ungefähr ein undzwanzig Jahren, wie man denken kann,großes Aufsehen erregt. Im Jahr 179;wurde das Andenken an dieselbe durchLen Tod der Person, die ihre Ohren da-bcy cingebüßt hatte, wieder erneuen. Inder Todtenlisie nähmlich, die jedem Mo-nathe des Gentlemans Magazins ange-hangt wird, werden nicht selten Lebenö-
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