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Sanstmnth, jener himmlischen Nachgiebig-keit nnd jener unüberwindlichen Srarke,die in dem stillen Gestand,,iß natürlicherWehrlosigkeit liegt, bey allen gesmerenAölkern seit jeher gewesen ist. FürDiese Ehre, sage ich, scheint die Er-zählung etwas verfänglich, für keine an-dere. Denn an Vcrscherzung desjenigen,was jetzt Damen-Ehre, und, wie michdünkt, mit Recht ausschließlich heißt,konnte man damahls nicht denken, denndas ist, wie sich leicht erweisen ließe, wennhier der Ort dazu wäre, offenbar eineneue Erfindung. Auch scheint bloß dieErzählung diesem ehrwürdigen Geschlechtallein nachtheilig. Ein großer Theilkömmt sicherlich dabey auf die Rechnungdes andern. Es ist, wie man findenwird, bloß vom ehelichen Menschendie Rede. Aber wer nicht weiß, daß der