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verstanden. Hat es nicht überhaupt einebesondere Beschaffenheit mit unsrer jetzi-gen Schriftstellern), daß man über heim-liche Sünden überall öffentlich schrei-ben kann, aber über öffentliche immerheimlich schreiben muß, wenn man nichteingesteckt seyn will?
So viel von dem Luftbad, das frey-lich den Nachthcil mit sich führt, daßman, um cs zu gebrauchen, fast weiternichts nölhig hat, als im Frehcn dasHemd einmahl über die Ohren zu ziehen.Alle die herrlichen Reisen nach fremdenGegenden fallen weg, und mit diesen auchdie zu manchen Zwecken so zuträgliche»Trennungen der im Himmel zusammen'geschloffenen, ich meine die so genannteStrohwitwen schäfte n. Die Acrztsmüßten denn etwa zeigen, daß zu einemachten Luftbad eine reinere und daher
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