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auch bcy der Oeffnnng derselbe» die Luftvon den Seiten einznschrankcn, uud theilsum dcii Deckel ben jedein Grude vonOcffnung durch Frietion festznhalten. Soeingerichtet, wird das Instrument mit derOeffnnng am Schieber dem Winde aus-gesetzt. Sobald nun dieser durchzieht,tont das Instrument. Die liessten Tonesind die des obigen C i n k la n g s, aber sowie sich der Wind mehr erhebt, so ent-wickelt sich eine Mannigfaltigkeit entzücken-der Töne, die alle Beschreibung übcrrrifft.Sic gleichen dem sanft anschwellendcn undnach und nach wieder dahin sterbendenGesang entfernter Chöre, und überhauptmehr einem harmonischen Gaukelspiel äthe-rischer Wesen, als einem Werke menschli-cher Kunst. Es ist hier der Ort nicht sichin eine Erzählung von Hrn. JonesTheorie hierüber cinzulassen. Sie ist sehr