sehen gewinnen. Dahin gehört z. B. dasTragen großer Warzen darauf, die garfür die Nase nicht gehören; das Umschla-gen von Blattern in Büchern, das Auf-fangen und Parircn von Schlagen, denensie nicht gewachsen ist, oder wenn sic sichgar zum Zügel oder zur Handhabe ge-brauchen laßt, ihren Besitzer daran herumzu fuhren. Allein nichts, was die Nasezu Unterstützung der Augen thut, hat sieje lächerlich gemacht, wegen der bekann-ten Verwandtschaft die zwischen beydcnStatt findet. Es ist nähmlich bekannt,daß bcyde schon in der frühesten Jugendgemeiniglich zugleich weinen, ja daß selbstim Alter die Augen noch übergehen, wenndie Nase gerecht wird, und daß sie nichtselten zu gleicher Zeit roth werden. Denguten Ton wird sie ebenfalls nicht ver-lieren, wenn die Dienstfertige" nicht zu
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