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Fünfter Band (1803)
Entstehung
Seite
50
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so

gibt es nicht und braucht man nicht.Je eher man dazu thnt, desto besser. Je-der Aufschub verschlimmert die Sache.Adams führt einen Fall an, da eineDame aus falscher Scham, den Ge-brauch der Brillen so lauge auffchcb, daßman ihr am Ende nur noch mir Gläsernvon solcher Dicke und Brcnnwcile, der-gleichen man am Staar operieren Per-sonen zu geben pflegt, eine leidliche Hülfeverschaffen konnte; da hingegen Personen,die bey Zeiten Glaser von großen Brenn-weiten gebrauchten, öfters im Standegewesen sind, ihre Brillen bey Seite znlegen und mit den bloßen Augen zu scheu.Man sey daher bey der Wahl, zumahlder ersten Brillen, sehr auf seiner Huth,und wende sich an erfahrene Leute. Manwähle keine starke Vergrößerer, sondernnur solche, durch welche man mit Leichtigkeit