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dem Klaren dieses Aufgusses mischt mansodann einen Theelöffel voll mit vierThcclösseln voll warme» Wassers, undwascht damit beym Schlafengehen dieAngen so, daß man die Augenlicder jedesMahl in eine solche Bewegung setzt, daßdabcy etwas von dem Aufguß zwischendas Augciilied und den Augapfel kömmt.Nach und nach kann mau immer wenigerWasser nehmen, bis man endlich mitgleichen Theilen von jedem beschließt. —Allein aller Mühe und Vorsicht un-geachtet, wird oft daö Auge schwacher sowie die Starke der körperlichen Hülle zusinken ansangt, oder leidet wenigstensVeränderungen die eine Beyhnlse »öthigmachen. Doch ist dieses nicht immer einenothwcudige Folge des Alters, ob csgleich eine sehr gewöhnliche ist. Hr.Prof. Büsch redet von einer Frau, die