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mir klagte mir eines Tages: er habesonst so schön in der Dämmerung lesenkönnen, jetzt könne er es nicht mehr,und fürchte, wenn es mit dieser Abnahmeseines Gesichts so fort ginge, so würdeer vor seinem vierzigsten Jahre blind wer-den. Ich sagte ihm, er habe frcnlichRecht, ich glaube auch, daß wenn es sofortginge, aber rv.ic dem Lesen inder Dämmerung, so würde er blindwerden. Er habe sehr richtig geschlossen, ober gleich die Wirkung für die Ursache ge-nommen habe, er könne nicht deßwegen,sagte ich, nicht wehr in der Dämmerunglesen, weil sein Gesteht im Abnehmen sey,sondern es nähme ab, weil er immer nochin der Dämmerung lesen wolle. SeinFehlschluß, so sehr er auch sonst Fehl-schlüsse hastete, machte ihm dieses Mahlkeine geringe Freude. Er unterließ das