den, Hr. Prof. Büsch nunmehr zweyund drei)ßig Jahre nach dem Jeitpunct,da er Grund hatte zu fürchten, daß allerGebrauch seiner Augen.anfhörcii und erim Mittage seines Lebens erblinden würde,noch immer sieht und liefet und schreibt.Auch ergibt sich hieraus die Stellung derVeiten. Das freve Tageslicht, und nochviel weniger das volle oder refiectirteSonnenlicht sollte nie die Augen desSchlafenden treffen können; denn selbstwenn es, ihm unbewußt, wahrend desSchlafes auf die Angcnlicder fallt, sokann dieses, zumahl, wenn er bereitsschwache Augen hat, den ganzen Tagüber die größten Beschwerden verursachen.Hierauf har man besonders auf Reisenzu sehen, und wenn man des Abendsspat ankömmt, die Lage der Fenster unddie Beschaffenheit der Bettvorhänge zu un-
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