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heit seines Lebens, wenigstens für sichgefunden zu haben, daß, so wie wir na-türlich leiden, wir auch natürliche vonaller Tradition unabhängige Mittel haben,diese Leiden mit einer Art von Freudezu erdulden. Diese Philosophie hebe frey-lich den vorüber gehenden Unmmh nichtans, so wenig als den Schmerz, weileine solche Philosophie, wenn sie möglichwäre, auch alles Vergnügen aufhcbenwürde. Er pflegte dieses öfters seineVersöhnung mit Gott zu nennen,gegen den die Vernunft, selbst mit Hoff-nung ans Vergebung, vielleicht murrenkönnte, wenn nicht im Gange der Dingeauch der Faden eingcwcbt wäre, der zujener Beruhigung ohne weitere Hülse lei-ten könnte. Ucbcrhanpt kamen bcy seinemVortrage viele Ausdrücke vor, derensich die Bibel bedient; er sagte dabey: es