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gedenket, wo wir nicht irren, zuerst l'Etvilein seinem Journal von izyz, indemer sagt, die Nonnen gingen in denStraßen mit gekräuseltem und weiß ge-pudertem Haar einher. Auf der Insel
Anamecka sah Copt. Cook einen Mann, dersich einen weißen Staub in die Haare ge-streut hatte. Sollte dieses, woran kaumzu zweifeln ist, ein vertheidigendes Pul-ver gegen gewisse Feinde des Kopfs ge-wesen seyn, so würde auch der Ursprungdieser unserer Zierden so verdächtig, alses bereits der Ursprung der langen Man-schetten längst gewesen ist.
Auf den gesellschaftlichen Inseln deöstillen Meers und in Oiaheite herrscht einGebrauch, der von den sanften Empfindun-gen jener Menschen zeugt. Peisonen voneinerley und verschiedenem Geschlecht, diesich lieben, vertauschen ihre Nahmen: Ichnenne mich wie du, und du nennstdich wie ich. Aus diesem kleinen ZugWerden Seelen von Empfindung ohneweitere Hinweisung fühlen und erkennet:,was aus jenen Menschen werden könnte.-