angefaßt, und ungefähr so herausgedrehtwerden, wie man die Taschenhohlgläseraus ihrem Futteral drebt. Hat man alsodas Licht geputzt, so bringt man die Zwi-schen-Wand aus dem Einschnitte heraus,dadurch fallt die Kohle in die untere Ab-theilung, wird die Wand wieder hinein-gebracht, so schneidet sich auch noch dasab, was etwa an der Kluppe hängengeblieben seyn könnte, und fallt ebenfallsin die untere Abtheilung, so hat man einereine Lichtschere. Wird die untere Kam-mer endlich voll, so muß alsdann allesrein gemacht werden.
WaS für eine seltsame Sache es umdas Genie sey, wird folgende Geschichtedenen unserer Leser sinnlich machen, dievergessen haben, was wir ehemahl? mdiesem Taschenbuch, aus eigener Er-fahrung, von einem sehr guten Schach-spieler erzählten, der den Gebrauch der
Ll
rv.