Druckschrift 
Vierter Band (1802)
Entstehung
Seite
495
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wlt diesem Uebel sehr geplagt ist, unter-suchte eS auf der Stelle, wiewohl er gernglaubt, daß es vielleicht bloß für ihn einGeheimniß gewesen seyn mag. Aufein Stück feiner Leinwand, etwa vonder Größe eines Qgadratfußes, goß erTinte, Und wickelte es zusammen, so,daß der Hauprfleck wohl einer Hand großwar, hingegen die übrigen durch das Aussammcnwickeln entstandenen mit mannigfal-tigen Schatlirungen das ganze Tuch be-deckten. So wurde es, nachdem allestrocken war« in geschmolzenen Talg ge-taucht und einen halben Tag liegen ge-lassen. Hierauf wurde es in gemeinerWaschlauge etwas gekocht Und mit Seifeausgewaschen, und alle Flecken warenvollkommen weg, doch erforderte SS eini-ges sorgfältiges Reiben. Da der Talgziemlich unnöihig vorkam, so wurde