Druckschrift 
Vierter Band (1802)
Entstehung
Seite
490
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miker Yer«kolket, der die Chemie eben-falls mit Scheelischem Geiste behan-delt, im Großen nach, und schlug dieseSaure zuerst zum Bleichen der Leinwand»or. Auf einen Theil dieser Säure wer-den vier, fünf bis sechs Theile Was-ser genommen« die Leinwand hineinge-taucht und einige Minuten darin gelassen,gksdann ausgewaschen, so ist sie gebleicht,und zwar, wenn die Operation mit Ge-schicklichkcit verrichtet wird (und wozu ge-hört nicht Geschicklichkcir?), so verliert sieNichts von ihrer Stärke« da sie nach demgewöhnlichen Proceß ein Drittel davon ver-lieren soll. Es ist eigentlich ein Fleckenans-knachcn. So würde man es nennen, wennes um Hinwegschaffung eines grauen Flecksvon einem Huadrakzvll aus der Leinwandzu thun wäre» Was würde man aber voneinem Menschen denken, der um einen Flecken