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Vierter Band (1802)
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lichen Bärte und die gefährlichen Nagelab. Und bey mehr gelassenem Spiel hin-gen wiederum die Chapeaur den Mädchenum, was sie Niedliches und Schönes er-beutet hatten, zupften die Federn aus denbuschichten Helmen der Erschlagenen, undsieckten sie Ihnen in die Haare, und dieSchönste ging gemeiniglich am meisten be-hänge» und befiedert weg. Als die Mäd-chen fanden, daß dieses Possen-Spiel ihrenLiebhabern gefiel, so banden sie sich nunselbst die Federn auf, knüpften sich selbstdie Haare, und das Alles schon am nüch-ternen Morgen, mit ihren subtileren Fin-gern, viel niedlicher als ihre berauschtenGalans mit ihren frisch entwaffneten Tatzenam vorigen Abend. Das ganze weiblicheCorpö wetteiferte endlich auf diese Weisevm den Neid ihres eigenen und den Bey-fall des andern Geschlechts. Einem Ge-