einem solchen Flügel fand der englische Na-turkenncr die Mahleren y-^ Mahl feinerals auf dem völlig ausgewachsenen, dasheißt, es würden yzi8e>8 Schuppen aufeine» Quadrarzoll gegangen sen», und dieFeinheit der Arbeit bey dem römischen Ge-mählde verhalt sich also zu dieser wie rzu lo/z. Weiter darf man die Verglci-chnng nicht treiben, denn nur noch einenSchritt, so fällt alle menschliche Kunsthin, und man schämt sich der Verwegen-heit, sie gewagt zu haben. Man brauchtkeine starke Vergrößeren, um das Unregel-mäßige in der Form der Sichre sowohl,als ihrer Lage, und in dem zwischen ihnenenthaltenen Kitt, bey einem musivischcnGemählde zu entdecken; hingegen muß un-ser blödes Auge erst Vergrößerungs - Gla-ser zur Hand nehmen, um die wundervolleOrdnung in den Schuppen des Schmct-
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