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breitende Träumerey zu zerstreuen. Siemüßten der guten Suche halber freylich ge-wärtig seyn, allerley Verdruß zu erdulden :denn der Eifer geht weit, und man siehetschon, wie diejenigen, welche sich gegen dieHerrschaft der Phantasie haben auflehnenwollen, von jenen Anhängern in Schrif-ten geschmäket oder sonst übel begegnetworden, oder wie man ihnen wenigstens»ach dem Beyspiele jenes sauflmüihigenSchwärmers einen bösen Nahmen zumachen suche. Ich wollte also wohl IhrMagazin zu solchen Bemühungen vor-schlagen: aber die Nahmen der Verthei-diger der Vernunft müssen, als bey dengefährlichen Unternehmungen, äußerst ver-schwiegen bleiben. Und wie soll bis Srcheangegriffen werden? — Bey denen, dieschon berauscht sind> ist, wie gesagt- dochalle Mübs umsonst angewandt. Wie können