Druckschrift 
Vierter Band (1802)
Entstehung
Seite
327
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weil das, was der Verfasser schreibt,eigentlich genommen, Unsinn ist, so mußer etwas anderes Tiefsinniges dabey ge-dacht haben. Man zerbricht sich alsoden Kopf, um zu verstehen, was einNarr geschrieben hat, der nicht verstan-den seyn wollte, und der sich meistensselbst nicht verstand. Dazu kommt nochdie emsige Begierde, das Gesuchte in derWi'klichkeit zu erlangen, welche schondurch die beständige Anstrengung auf die-sen einen Punkt die Denkkrast zerstöret.Und dann fliehet dieser Punkt immer vorden Augen weg: die süße Hoffnung, zumZiele zu gelangen, blecht immer gleichweit entfernt, und verschwindet im Rau-che; nun wendet man alle Kräfte an,und bemüht sich, was nicht durch natür-liche Mittel gelingen will, durch über-natürliche zu gewinnen: und so wird aus