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Vierter Band (1802)
Entstehung
Seite
293
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die Philosophie von ihnen erwarten kann,ist, daß sie dem bereits Bekannten ihrFencr einhauchen« und ihm noch Reitzfür denjenigen Theil des menschlichenEesch cchts mitzutheilen, den entwederSchwäche oder Beruf ve> bindert, jeneWahrheiten in ihrer minder gefälligenNacktheit in den Werken der Wellweisenselbst anzuschauen. Ihr Verdienst ist deß-wegen nicht minder groß, Selbst die Un-bestimmtheit, welche ihre bildlichen Vor-stellungen begleitet, öffnet den Geist, undso denkt mancher, der ließt, dabey mehr,als der Dichter der die Veranlassung war,pder auch als er bey dem deutlich ausge-drückten Satze gedacht haben würde; jasie können selbst dem Philosophen nützen,der die überraschende Klarheit ihrer Be-griffe wieder zur Deutlichkeit heraufzu-stimmen, und was ihm das Glück, rvel-