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scs berühmten Gedichts, welches eines vonPope's größten und um meisten ausgcgr-beireken ist, war, alle die Schriftsteller,die ihn angefallen hatten, „nd einige an-dere, dl? er für wehrlos hielt, der Ver-gessenheit und Verachtung zu übergeben»An die Spitze aller Dunse stellte er denarmen Theo bald, den er der Undank-barkeit beschuldigte, dessen eigentliches Ver-brechen aber wahrscheinlich doch bloß war,daß er einen bessern Shakespeare ge-liefert hatte. Diese Satvre hatte über-haupt den von Pope gesuchten Effekt;jeder Nahme, der darin angetastet wurde,wurde wie verpestet. Ralph, der sichohne Noth in den obigen Streif mischte,erhielt ein Plätzchen in d?r zweyten Aus-gabe, und klagte, daß er einige Zeitwirklich in Gefahr gewesen wäre, zu ver-hungern, die Buchhändler halten kein Zu-