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Vierter Band (1802)
Entstehung
Seite
232
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wissen eS die wenigsten unserer Leser, daßes in Deutschland und in Frankreich, undwarum nicht auch in andern Landern,eine unglaubliche Menge von Menschengibt, und darunter auch Gelehrte, ja sogarNaturforscher, die in den Stunden, diesie von ihrem Dienste abmüssigen können,und zuweilen auch mit unter in denen,worin sie etwas besseres thun sollten, dasBüchlein von Erkenntniß suchen, welchesehemahls als ein unerschöpflicher cls1g plstg im Paradiese, voll und gemein-schaftlich strömte. Sie glauben nämlich,Adam habe beym Sündenfaile nicht allephysikalischen und melhaphystschen Kennt-nisse eingebüßet, sondern noch einige zer-streute Sätze daraus auf seine Kinder ge-bracht, diese halten sie wiederum den Ihri-gen mitgetheilt; und so erstrecke sich nun,den Lehrendes Euclids und Aristoteles pa-