Druckschrift 
Vierter Band (1802)
Entstehung
Seite
170
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Mit den Verschiedenheiten des Tempera-ments und der Laune habe ich hier nichtszu thun.

Ich habe schon erinnert, daß ich füreinen Hauptfehler der meisten Rvmanen-schreiber und dramatischen Dichter halte,daß sie in die Sprache ihrer Personen undzumahl der geringeren, so selten die ver-wirrte Philosophie dieser Leute, und diebestimmte Wbrterkenntniß einmischen, diesich doch im gemeinen Leben, so bald sienur etwas über den Allkagsdienst hinaus-gehen, augenblicklich zeigt. Bey dem ge-meinen Mann in Niedersachsen ist offenbarnicht bloß die Sprache platt, seine Philo-sophie ist es auch, man findet sie nichtbloß in seinem Urtheile über den Krieg,sondern über jeden Vorfall des gemeinenLebens. Es gibt wenig Menschen, dienicht im gemeinen Leben unvermerkt über