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haben die jungen Hofleute» leichtsinnigeSpieler» junge Nachtschwärmer und Räu-ber der Unschuld, die feinsten. Unter ihresGleichen sind diese ihre Herren völlig, nurmuß man sie nicht sprechen hören. Hierbleiben sie zurück» und was bey der Herr-schaft bloß Mangel an Kenntnissen ist,zeigt sich bey ihnen bis auf die Sprache.Dieser Haupiartikel wird in Schauspielenund Romanen äußerst vernachlässigt undstört oft alle Illusion. Die alten treuenBediente, sind da gemeiniglich geschwätzigeweine,liehe Moralisten» und die jungenüntrcnen sprechen wie Leute von Stande,die sich mit affeckiner Herablassung einPaar Stuffen von Liederlichkeit hinunterstellen. Machen nicht junge Cavalliereden schleppenden Postillion mit schmierigemStiesel, klirrendem Sporn und unsymme-rnscher Frisur? das machen die Bedienten