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leichtert, und beyden ihren Mangel anEinsicht nicht fühlen laßt. Ein jeder,wenn er über das i6te Jahr weg ist, hatschon seine Beobachtungen hierzu gemacht,und findet sich und seine Schöne im Schau-spiele und Romane, so wie der Verliebtejenes Mädchen auf ein Paar hundertSchritte für die srinige halt. Was erpoch nicht gefunden hat, daS lernt er fin-de», und was er noch nicht ist, das wirder. Wo ein Volk einmahl aus Mangelan Geschmack und an Kenntniß des Men-schen von andern Seiten, so weichlich ge-worden ist, daß es nur allein für Werkedieser Classe Gefühl hat, und nur Schrift-steller, die die Heimlichkeiten ihrer Jugendunter dem Credit des reifern Alters aufdiese Art ausplaudern, für Seher zu hal-ten anfangt, da gehl eö Fall auf Fall.Denn wohin kann ein solcher Trieb nicht