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Vierter Band (1802)
Entstehung
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sie Zeichen, daß man einen Kopf habe, die-ses, wenn man sich des Tages ein PaarMahl darauf stell! Wenn dieses auch eineSrermsche Kunst wäre, so ist wohl soViel gewiß, es ist keine der schweisten.Mil etwas Witz, biegsame» Fiber» undeinem durch ein wenig Beyfall gestärktenBorsatz sonderbar zu scheinen, läßt sicheine Menge närrisches Zeug in der Wellanfangen, wenn man schwach genug ist,es zu wolln,, unbekannt genug, mit wah-ren Nahm es schön zu finden , und müssiggenug, es auszuführen. Was kann end-lich daraus we,den? Nichts anders, alsman mahlt den Menschen nicht mehr, wieer ist, sondern, starr seiner ein verabre-detes Zeichen setzt, das mit dem Originaleoft kaum so viel Aehnlichkeit hat, a!Smanches Heraldische mit dem Seinigen,Solche Schriften lassen sich freylich lesen,