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Vorzüglich angemessen wäre. Wir scheuhier eine Philantropia, die eine Me po-rnene umarmt, und ein dramatisches Feld,in dem mau, ohne sich sonderlich um denMenschen zu-bekümmern, demselben un-endlich nützlich werden kann. Der Mensch,wie mancher langst bemerkt haben muß,fangt bereits in diesem spaten Alter derWelt an, dem Pichter über den Kopf zuwachsen, und sein Zeug so subtil zu spin-nen, daß die alten Phrases gar nichtmehr passen. Wir sind jetzt die simpelnBratenwender gar nicht mehr, die wirehemahls in Rom und Athen waren, Je?-er Küchenjunge ist eine Repetiruhr. Dortkonnte man das (^uicgulä ->gum siomi-nes auf jeder Landstraße sehen, dg§ manjetzt kaum mehr nach einem jährigen An-tritt ins Hans findet, Natürlich zu schrei?Heu ist hie größte Kunst unserer Zeit, und