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Vierter Band (1802)
Entstehung
Seite
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einen damaligen Boten bey den EilfenAemtern zu Osnabück. Ich setze sie Ih-nen ganz her:

, die erste Tochter mein,Soll an den Adel verheyraih seyn,Dann ich erkenne ihrer Art,

Sie ist voll Siolzheir und Hvffart.Lvsriiis mein Tochter schon.

Die tragt für andern eine Krön,

Will ich auch geben zur AusbeutBestatten sie an oje Kauflent;kUkiiss» mein Töchierlcin zarr.

Die mich genugsam hat erklärt,Verheyrath ich in ven WehstandAn die, so wohnen auf dem Land.Inviclis mein Tbchterlein,

Die soll auch wohl verhenrath seinAn die Handwerks Personen viel,

Das meld ich euch in dieser Still;H»mici6a mein Tochter fein.

Ob sie gleich ist schon jung und kleinBefrey ich an die UcbclthätMörder, Schelmen, Oicb und Verrathr.I^pocriils, mein Kind r» Vnehrn,rv» B

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