Farce, unsere verständige Satire ihrenUrjpning; ja man machte sogar verstän-dige Wortspiele.
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Jch kann nicht unterlassen, den Lesernoder vielmehr den Verlegern zu melden,daß iä> endlich, nach einer fast fünfzehn-jährigen Lectüre de» größten Schriftstel-lers, den. mir haben, ich meine JakobBvhmS, einige Paragraphen in ihm soverstehe, als wenn ich sie heute selbst ge-schrieben hatte. Es sind offenbar Weissa-gungen, und wer sich nur etwa» im Zu-lun fugen umgcsehen hat, roird eingestehcnmüssen, daß sie auf die fürchterlichendrey 7 gehen-, die wir jetzt in unsererIahrzahl (1777) haben, und feit tausendJahren nicht gehabt und erst in tausendJahren wieder haben werden. War nicht1555 der Religionsfriede, und brannte