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sellschäften seiner Zeit besuchen, so gibt sich,wofern er nur ein Mensch ist, wie man ihnin die Haushaltung braucht, das übrigevon selbst. Der Gedanke, daß es so außer-ordentlich leicht ist schlecht zu schreiben,hat mich daher oft beschäftigt. Ich meinenicht, daß es leicht sey, etwas schlechtes zuschreiben, das man selbst für schlecht hielt,nein! sondern daß eS so leicht ist, etwasschlechtes zu schreiben, das man für sehrschön hält. Hierin liegt das Demüthigende.Ich zeichne eine gerade Linie, und die ganzeWelt sagt, "das ist eine krumme'' — ichzeichne noch eine, diese wird gewiß geradescyn, denke ich; und man sagt gar: o! dieseist noch krummer. Was ist da zu thun?Das Beste ist, keins gerade Linie mehr ge-zeichnet, und dafür anderer Leute geradeLinien betrachtet, oder selbst nachgedacht.