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würde. Es ist nun einmal in der Weltso, daß die äußere Bezeugung einesinner» Gefühls durch Gcbchrden und Mie-nen, die unö nichts kosten und daherauch oft nachgemacht werden, selten füranständig und immer für unmännlich ge-halten werden. Nun verfallen aber unseredramatischen Dichter und Romanenschrei-ber gerade in das Gegentheil. Nichts alsEmpfindungs-Bezeugungen erzählen sieuns. Deßwegen Haffen wir die Gesellschaft
ihrer Helden, wie dis von Schnlknaben»«-ns
Ich glaube, der schlechteste Gedankekann so gesagt werden, daß er die Wir-kung des besten thut, sollte auch daSletzte Mittel dieses seyn, ihn einem schlech-ten Kerl in einem Roman oder einer Co-mbine in den Mund zu legen.
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