— zor —
Geschöpfe, die ihren Werth haben, stcntnumnri; und sich ohne Rücksicht auf dennatürlichen Menschen idealisire» lassen.Allein der Zuschauer ist selten so verdor-ben, daß er nicht den natürlichen Men-schen mit Vergnügen erkennen sollte, sobalder auf die Bühne tritt.
Die erste Regel bey Romanen sowohlals Schauspielen ist, daß man die ver-schiedenen Charaktere gleichsam wie dieSceine rm Schachspiel betrachtet, und seinSpiel nicht durch Veränderung der Gesetzezu gewinnen sucht, nach welchen sich dieseSteine richten müssen; also nicht denSpringer wie einen Bauern zieht unddergleichen; 2) muß man diese Charakteregenau bestimmen, und sie nicht außerWctivitat setzen, um seinen Endzweck zuerreichen, sonder» nur durch die Wirk»