— 276 —
/er e,i^sr§/res, sondern 'er und
die Engländer nicht t/ro e«r/§üe o?rer, son-dern t/rs /oa/vree/.
4- H
Es ist eine vortreffliche Bemerkungvon Hartlcy, daß durch die Verschieden-heit der Sprachen falsche Urtheile verbes-sert werden; weil wir in Worten denken.Es verdient sehr überlegt zn werden, inwie fern die Erlernung fremder Spra-chen uns die Begriffe in unserer eigene»anfklärt-.
Ä- 4-
Wir bewundern zuweilen die Kräftig-keit der Sprachen unansgebildeter Natio-nen; die nnsrige ist nicht weniger kräftig;unsere gemeinsten Ausdrücke sind oft sehrpoetisch; aber das Poetische eines Aus-drucks verliert sich, wenn er uns gemeinwird. Der Laut bringt den Begriff her-