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Menge haben, die zwar nicht vom LesenAbschrecken, nicht plötzlich einschläfern, odermürrisch machen, aber in Zeit von einerStunde den Geist in eine gewisse Mat-tigkeit versetzen, die zu allen Zeiten einigeAehnlichkeit mit derjenigen hat, die mankurz vor einem Gewitter verspürt. Legtman das Buch weg, so fühlt man sichzu nichts aufgelegt; fängt man an zuschreiben, so schreibt man eben so; selbstgute Schriften scheinen diese laue Ge-schmacklosigkeit anzunchmcn, wenn mansie zu lesen anfangt. Ich weiß aus eige-ner Erfahrung, daß gegen diesen trauri-gen Zustand nichis geschwinder hilft, alseine Tasse Kaffee mit einer Pfeife Varinas.
Winkelmann, Hagedorn und Lessinghaben unfern deutschen Critikern einenneuen Geist mitgethcilt. Ehemals sagte