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dnellen Umständen des jungen Stanhopeangemessen, und da, wo er dessen Natur-widerspenstig findet, sucht er manchen sei-ner Regeln ei» Gewicht zu geben, dassie in einem allgemeinen System nichthaben dürften. Er dringt freylich alsHofmann auf Grazie und Anstand beyeinem jungen Mensche», den er zum Hof-malin machen will, aber daß er cs aufeine solche Art thnt, wie wir in seinenBriefen sehen, wo er so oft vom Tanz-meister, vom Verschneiden und Nagclab-schnciden spricht, und immer e/rstüe im Munde führt, das muß
ans dem besonder» Charakter des jungenStanhope erklärt werden. Vielleicht kannfolgendes dazu beytragcn, was ich vonguter Hand habe. Ich las Chcsicrfield'sBriefe auf Lord Voston's Landhause, wosich damals eine gewisse Schottische Dame,