senschaft selbst nicht einen Pfennig ein-tragen. Sie gegenthcils sind blödsinniggenug, diesen ihnen versagten Veyfall desKenners für Neid zu halten. Unseremeisten Schriftsteller sind von der Art,man darf es kühn behaupten. Sie sindvortrefflich, um von ihnen zu sprechen —denn auch unter diesen hervorzuragcn, isteine Ehre, wenigstens in dem Lande, woes Mode ist auf diese Art gelehrt zuseyn - aber Vvrtheil bringen sic derWissenschaft sicherlich nicht. Um in einerWissenschaft so zu schreiben, daß maunicht bloß die Menge staunen macht, son-dern den Bcyfall des Kenners erhalt undder Wissenschaft selbst etwas zulegt, mußman sich ihr allein widmen, und zu ge-wissen Zeiten selbst nur einzelne kleineThcile derselben bearbeiten. Unsere Ge-lehrten werden gewiß von andern ahn-
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