Druckschrift 
Zweyter Band (1801)
Entstehung
Seite
238
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Mansch lebt allein, um sein und seinerMitmenschen Wohl so sehr zu befördern,als eS seine Kräfte nnd seine Lage er-lauben. Hierin kürzer zu seinem End-zweck zu gelangen, nützt er die Versucheseiner Vorfahren. Er stndirt. Ohne jeneAbsicht sindire», bloß um sagen zu können,was unsere gcthan haben, daö heißt dieletzte der Wissenschaften treiben. SolcheLeute sins so wenig eigentliche Gelehrte,als Register Bücher sind. Nicht bloßwissen, sondern auch für die Nachweltthnn, was die Vorwclt für uns ge!Hanhat, heißt ein Mensch seyn. Soll ich,um nichts noch einmal zu erfinden, wasschon erfunden ist, mein Leben über derGelchrten Geschichte znbringen? Sagtman do.y Dinge vorsätzlich zweymal, undman nimmt es einem nicht übel, wennnur die Einkleidung neu ist. Haß du