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Dessen, was wir mit Gefühl benrthei-len rönnen, ist sehr wenig, das andereist alles Vorurtheil und Gefälligkeit.
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^lo» rvoulcl bo sngols, ouZels vvouläbo 6c,l!s. Man halt immer das für ver-dienstlicher, was einem sauer wird. Die-ses fließt aus der Verachtung seines ge-genwärtigen Zustandes; daher kommen dievielen Stümper. Der Schnallengicßerwill die Mcercslange erfinden. — Thuedas, was dir leicht wird, wovon du gernimmer sprachest, wozu du gern jedermannbrachtest, wenn du könntest, wovon dudir deine eigenen Vorstellungen machst, dieandern Leuten zuweilen nicht in den Kopfwollen, und die sie fremd und seltsamfinden. Weiter muß man gehen, aller-dings, aber es muß sich gleichsam vonselbst geben, man muß glauben, immer