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heit von heimlichen Stolz und seine Kürzein allem vom Trotz zu unterscheiden.
Die gemeinsten Menschen, ob sie'sgleich nicht der Mühe werth achten, nie-dcrzuschrcibcn, was sie sehen, sehen undfühlen doch alles, was des Nicderschrci-dcns werth gewesen wäre, und der Unter-schied zwischen dem Pöbel und dem Ge-lehrten besteht oft bloß in einer Artvon Apperception oder in der Kunst zuBuch zu bringen.
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Dieser Mann thciltc alles sehr gernmit, was ihn nichts kostete, unter allenaber am meisten Complimentc; beleidigteNiemanden, wenigstens wußte man csnicht; hatte allezeit eine liebreiche Miene,und seine Bescheidenheit war so groß, daßsie in der Stimme sogar an das Klägliche