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durch Wind und Wetter nnzcrtrcnnt bisan das Ende zu treiben, wo alle Be-wegung anfhört.
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Daß die Menschen alles ans Interessethnn, iss dem Philosophen nützlich zuwissen, er muß nur nicht darnach handeln,sondern seine Handlungen nach dem Welt-gcbrauch einrichten. So wie ein guterSchriftsteller nicht von dem gewöhnlichenGebrauch der Wörter abgeht, so mußauch ein guter Bürger nicht gleich vondem Handlungsgcbrauch abgehcn, wenner schon vieles gegen beides einzuwendenhat. Ich bin so sicher überzeugt, daß derMensch alles seines Vortheils wegen (die-ses Wort gehörig verstanden) thut, daßich glaube, es ist zur Erhaltung der Weltso nöthig, als die Empfindlichkeit zur Er-haltung des Körpers. Genug daß unser