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Wey unserm frühzeitigen und oft gar
zu häufigen Lesen, wodurch wir so vielMaterialien erhalten, ohne sie zu ver-dauen, was die Folge hat, daß das
Gcdachtniß gewohnt wird, die Haushal-tung für Empfindung und Geschmack zuführen — da bedarf cs oft einer tiefenPhilosophie, unfcrm Gefühl den erstenStand der Unschuld wieder zu geben,sich aus dem Schutt fremder Dinge
heraus zu finden, selbst anzufangen zufühlen und selbst zri sprechen, und, ichmöchte fast sagen, auch einmal selbst zuerisiircn.
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