ist nicht seltsamer, als Hauser für eineneinzigen Mann zn bauen, worin ihrerhundert Platz haben, ein Mädchen eineGöttin, und ein gekröntes Haupt un-sterblich zu nennen. Der Mensch ist keinkünstlicheres Geschöpf, als die andern; er-weist es nur, daß er es ist, und darauslaßt sich alles erklären; und wir thunwohl, diese Eigenschaft unsers Geistesallen übrigen Eigenschaften eines Geistesvorzuziehen, da wir in der Welt die ein-zigen sind, die uns dieses streitig machenkönnten.
Sind wir nicht schon einmal anfer-standen? Gewiß, ans einem Zustande,in welchem wir weniger von dem gegen-wärtigen wußten, als wir in dem ge-genwärtigen von dem zukünftigen wißen.
L r