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Vernunft und Erfahrung können zwarbcy einem Schriftsteller einigermaßen dieHaushaltung für die Empfindung führen,wenn er beide in einem sehr großen Maßebesitzt, nie wird er aber jein Werk durchZüge erheben können, bey deren Erblickungder feinste Nachahmer bekennen muß, sielagen außer seinem Sprengel. Es scheint,als wenn sich der Himmel die Milthei-luug besonderer Gedanken und Entdeckun-gen selbst Vorbehalten hatte, da sie soselten die Frucht des Fleißes sind.
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Es ist allerdings keine geringe Schwie-rigkeit, Philosophie zweckmäßig zu leh-ren. Das Kind, der Knabe, der Jüng-ling und der Mann hat seine eigene.Wie glücklich, wenn ein Alter dem andern,ein Jahr dem andern in die Hand arbeitet!